Pola rennt #2 – Ich würde das Grundeinkommen einsacken – Christoph Mörgeli, SVP Stratege

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Pola rennt – sie sucht die extremsten Argumente gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen. In der Folge 2 trifft sie dafür den Nationalrat Christoph Mörgeli, seines Zeichens Chefstratege der SVP:

Folge #2 Christoph Mörgeli | Nationalrat SVP (Vimeo)
Folge #2 Christoph Mörgeli | Nationalrat SVP (Youtube)

„Ich würde dieses Grundeinkommen gerne einsacken, ich würde es nehmen, ich kenne niemanden, der es nicht nehmen würde. Aber es ist nicht sinnvoll … diejenigen die schon faul sind, würden noch fauler werden.“
Christoph Mörgeli

 

BLICK über Mörgeli
„Für die einen ist er Hassprediger, für die anderen Heilsbringer. Mit Sicherheit ist Christoph Mörgeli der unbeliebteste Politiker der Schweiz. Eine Rolle, in der er sich gefällt.“

2500 Franken für alle
Talk bei Tele-Züri mit Mörgeli und Straub

Soll die Schweiz ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen?
Wochendebatte mit Mörgeli und Häni bei der Tageswoche

Idee, Regie und Schnitt: Pola Elena Rapatt
Kamera: Alice Grinda / Lenny Weber
Produktion: Daniel Häni, unternehmen mitte
Musik: Black Thunder

 

Welchen Gegner möchten Sie als nächstes hören und sehen?

Folge #1 Lukas Rühli | avenir suisse (Vimeo)
Folge #2 Christoph Mörgeli | Nationalrat SVP (Vimeo)

 

One Comment

  1. Interessante Kommentare von Herrn Mörgeli:
    Er spricht davon, dass der „Mensch immer den kürzesten Weg zum Geld suche“ und deshalb ein Bedingungsloses Grundeinkommen Schiffbruch erleiden würde.

    Aber da hätte Pola ihn fragen sollen, weshalb er denn in der Politik sei. Ob sein politisches Amt denn wirklich MEHR bezahlt als sein regulärer Job. Ganz sicher nicht! Er, wie auch die meisten anderen Politiker in der CH, tun dies aus innerer Überzeugung, weil sie an Verbesserung glauben. Kein Politiker hierzulande tut dies des Geldes wegen.
    Und das ist das Problem vom heutigen System: solche „ideologische“ Ämter können sich nur die Personen in der CH leisten, welche materiell abgesichert sind. Ein Strassenwischer, welcher abends vielleicht noch einem 2. Job nachgeht, hat einfach die Möglichkeiten nicht, sich einem politischen (zeitraubenden) Amt zu widmen, auch wenn dieser Interesse daran hätte.

    Das BGE würde diesen Missstand eben eliminieren. So hätte jeder die Möglichkeit, sich auch nicht-bezahlten Arbeiten (Politik, Kümmern um Eltern, etc…) nach zu gehen.
    MM

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