Ansichten eines Mönchs zum Grundeinkommen

Enno Schmidt im Gespräch mit Bruder David:

„Im Kloster sehen wir, obwohl die Gelegenheit gegeben ist, nichts zu tun, dass die Sicherheit bei den meisten Mönchen, eine freudige Betätigung auf ihrem Gebiet auslöst.“

„Ohne Sinn zu haben, kann man überhaupt nicht überleben.“

„Tu  jede Arbeit so, als ob du 1000 Jahre hättest, um sie zu vollenden und zu gleich so, wie wenn du heute noch sterben müsstest.“

„Ich bin vollkommen für ein Grundeinkommen und glaube deshalb, dass wenn Christen das durchdenken würden, sie auch für ein Grundeinkommen wären und das würde ich sehr hoffen.“

 

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Abt Christian zum Grundeinkommen

One Comment

  1. finger in die wunde

    das bedingungslose grundeinkommen mit christlichkeit und christlicher religion zu verbinden, sehe ich hochgradig kritisch. man hätte im kloster die freiheit zur faulheit, aber man macht es nicht, eben weil die möglichkeit zur faulheit da ist, sagt der bruder. …ha, dabei vergisst man, dass die brüder enormen innerlichen druck von gott haben, der sie mit verdammnis und lieblosigkeit bestraft, wenn sie nicht das richtige tun, in den augen eines gottes, der ihrer ansicht nach kein abweichen duldet. die brüder leben in schuld und angst und selbstverleugnung.!

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